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Über mich |
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Persönliches Kunstverständnis
Seit meiner Schulzeit bin ich auf der Suche nach dem Schönen. Dabei leitet mich von Anfang an ein künstlerischer Ansatz, den Michelangelo so formuliert hat:
"Es kann der größte Künstler nichts ersinnen, was unter seiner Fläche nicht der Marmor in sich enthielt', und nur die Hand, die ganz dem Geist gehorcht, erreicht das Bild im Steine."
Steine sind für mich nicht leblos, sondern nur im Tiefschlaf. Durch die vorsichtige Bearbeitung der vom Stein vorgegebenen, frei gebrochenen Form wecke ich den in ihm schlummernden Geist auf. Die glatten, meist geschliffenen Oberflächen werden zu Fenstern, die das Skulpturenhaus mit Licht durchfluten. Viele Steine richten sich auf und stehen leicht und tänzerisch vor dem Betrachter, der sich durch sie anregen lassen kann, lebendiger und schwungvoller zu werden. Die Formen sprechen ihre eigene Sprache, deshalb überlasse ich Sie auf den folgenden Seiten fast kommentarlos den Bildern meiner Werke.
Ausgestellt werden meine Skulpturen vornehmlich in Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz und in Italien (z.B. auf der Biennale in Florenz). |